Sonnenschutz und Architektur: Van B in München mit Textilscreens
Sonnenschutz und Architektur verschmelzen beim Van B in München zu einem durchgängigen gestalterischen Konzept. Im Stadtteil Bogenhausen ist ein Wohngebäude entstanden, das in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzt. Das von UNStudio entwickelte und gemeinsam mit BKLS Architekten realisierte Projekt vereint höchste architektonische Ansprüche mit einer außergewöhnlich hohen Nutzungsdichte und einem intelligent integrierten textilen Sonnenschutz von ROMA.
Wer ein vergleichbar anspruchsvolles Wohn- oder Architekturprojekt plant, kann bereits in einer frühen Phase auf die ROMA Architektenberatung zurückgreifen. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen bei der Auswahl, Planung und Integration passender Sonnenschutzlösungen und helfen dabei, technische Anforderungen, Energieeffizienz und architektonische Gestaltung von Beginn an aufeinander abzustimmen.
Inhaltsverzeichnis
Gemeinsame Planung für außergewöhnliche Architektur
Bereits in einer sehr frühen Planungsphase arbeiteten die Münchener BKLS Architekten eng mit dem international renommierten Architekturbüro UNStudio zusammen. Das Ergebnis ist ein Gebäude, das nicht nur durch seine markante Erscheinung auffällt, sondern vor allem durch die Präzision, mit der Architektur, Konstruktion, Gebäudetechnik und Sonnenschutz miteinander verschmelzen.
Die Herausforderung bestand darin, auf begrenztem Raum hochwertigen Wohnraum mit unterschiedlichsten Grundrissen, Split-Level-Wohnungen und einer dreigeschossigen Tiefgarage zu schaffen – ohne Kompromisse bei Gestaltung, Aufenthaltsqualität und Funktionalität.
Van B war von Beginn an eine gemeinsame Entwicklung. Besonders fasziniert hat uns die außergewöhnliche Fassade, die für den Wohnungsbau etwas wirklich Besonderes ist. Es war eine große Freude, diese planerisch umzusetzen.
Außergewöhnliche Fassadenarchitektur mit präziser Detailplanung
Prägend für das Van B in München ist seine ausdrucksstarke Fassade aus Faserzementplatten. Deren polygonale Geometrie erforderte eine außergewöhnlich präzise Planung. Für die exakte Abstimmung des Fugenbildes wurden Ansichtspläne mit millimetergenauen Angaben erstellt – ein Aufwand, der selbst im hochwertigen Wohnungsbau selten ist.
Gleichzeitig verfolgten die Architekten das Ziel, sämtliche technischen Elemente möglichst unsichtbar in die Gebäudehülle zu integrieren. Regenfallleitungen verschwinden vollständig innerhalb der Konstruktion. Die komplex gestaffelten Terrassenbereiche sind konstruktiv so gelöst, dass die klare architektonische Erscheinung des Gebäudes erhalten bleibt.
Auch der außenliegende Sonnenschutz wurde als Bestandteil der Architektur geplant. Die Fassade wirkt dadurch wie aus einem Guss – präzise, hochwertig und kompromisslos durchdacht.
ROMA Textilscreens als unsichtbarer Bestandteil der Architektur
Eine zentrale Rolle spielte von Beginn an der Sonnenschutz. Bei großflächigen Verglasungen musste eine Lösung gefunden werden, die sowohl hohen sommerlichen Wärmeschutz bietet als auch den architektonischen Anspruch des Gebäudes unterstützt.
Die Entscheidung fiel früh auf ROMA Textilscreens. Ausschlaggebend war insbesondere die Möglichkeit, die Anlagen nahezu unsichtbar in die Gebäudestruktur zu integrieren. Kästen und technische Komponenten treten optisch vollständig in den Hintergrund. Sichtbar wird der textile Sonnenschutz erst dann, wenn er tatsächlich benötigt wird.
Wir wollten den Sonnenschutz selbst nicht zeigen. Sichtbar werden sollte nur der Stoffbehang, wenn er ausgefahren ist. Die ROMA Textilscreens ermöglichen genau diese Zurückhaltung.
Sonnenschutz und Architektur im Einklang
Für die Architekten war zudem entscheidend, dass die Verbindung zwischen Innen- und Außenraum erhalten bleibt. Deshalb fiel die Wahl auf einen transluzenten Textilscreen, der wirksamen Sonnen- und Blendschutz mit hoher Transparenz verbindet.
Die Bewohner profitieren dadurch von angenehmen Lichtverhältnissen, reduziertem Wärmeeintrag und gleichzeitig freiem Blick nach außen. Anders als bei geschlossenen Rollladensystemen bleibt die Beziehung zur Umgebung erhalten – ein wichtiger Beitrag zur Wohnqualität in den hochwertig gestalteten Apartments.
Die Farbgebung der Textilscreens wurde dabei gezielt auf die markante Dachlandschaft und das Materialkonzept des Gebäudes abgestimmt. So fügen sich die Anlagen harmonisch in die Architektur ein und unterstützen die Gesamtwirkung der Fassade.
Uns war wichtig, dass der Raum trotz Sonnenschutz nach außen offen bleibt. Die transluzenten Gewebe von ROMA schaffen genau diesen Spagat zwischen Verschattung, Tageslicht und Ausblick.
Technik im Dienst der Architektur
Das Projekt Van B in München zeigt exemplarisch, wie moderner Sonnenschutz heute gedacht werden kann: nicht als nachträglich ergänzte Gebäudetechnik, sondern als integraler Bestandteil des architektonischen Konzepts.
Die ROMA Textilscreens tragen dazu bei, die energetischen Anforderungen hochwertiger Wohngebäude zu erfüllen, den Wohnkomfort nachhaltig zu erhöhen und gleichzeitig die architektonische Qualität der Fassade zu bewahren. Gerade bei anspruchsvollen Wohnbauprojekten mit großen Glasflächen verbinden sie Design, Funktionalität und Energieeffizienz auf überzeugende Weise.
Durch die frühzeitige Einbindung in die Planung konnte der Sonnenschutz exakt auf die baulichen und gestalterischen Anforderungen abgestimmt werden. Das Ergebnis ist eine Lösung, die sich im eingefahrenen Zustand nahezu vollständig zurücknimmt und im ausgefahrenen Zustand zu einem selbstverständlichen Teil der Fassadenarchitektur wird.
Van B in München: Architektur und Sonnenschutz bis ins Detail durchdacht
Die besondere Qualität von Van B entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Bausteine: hoher städtebaulicher Dichte, außergewöhnlicher Fassadenarchitektur, präziser Detailplanung und intelligent integrierter Gebäudetechnik. Die Vorbautextilscreens von ROMA sind dabei kein sichtbares Add-on, sondern Teil einer durchgängigen architektonischen Idee.
Oder wie Stefan Seifert es zusammenfasst:
Technische Elemente sollten die Architektur unterstützen, nicht dominieren. Genau deshalb war die Integration der ROMA Textilscreens für dieses Projekt die richtige Lösung.
Tageslicht, Ausblick und wirksamer Sonnenschutz
Wer für ein vergleichbar anspruchsvolles Architekturprojekt eine passende Sonnenschutzlösung sucht, findet Unterstützung bei einem ROMA Fachhändler in der Nähe. Architekten und Planern steht zudem die ROMA Architektenberatung zur Verfügung, um gestalterische, technische und energetische Anforderungen frühzeitig aufeinander abzustimmen.