Ob Senkrechtmarkise mit Schienenführung oder Seilführung – beide Varianten bieten effektiven Sonnenschutz. Sie unterscheiden sich jedoch in Stabilität, Design und Funktionalität. Daher hängt die Wahl zwischen diesen beiden Systemen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa der Fenstergröße, der Windbelastung und den ästhetischen Anforderungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Senkrechtmarkise die beste Lösung bietet.
Sie interessieren sich für Senkrechtmarkisen?
Senkrechtmarkise mit Schienenführung: Besonders windstabil, straff gespannt und ideal für große Fensterflächen – auch bei starker Belastung.
Senkrechtmarkise seilgeführt: Filigran im Design, aber weniger stabil
Schienengeführte Systeme: bieten mehr Komfort, Sicherheit und Langlebigkeit – besonders in Kombination mit elektrischer Steuerung.
Eine Senkrechtmarkise mit Schienenführung bietet eine besonders robuste und stabile Lösung für Fenster, die einer starken Windlast ausgesetzt sind. Sie ist durch ihre seitlichen Führungsschienen besonders stabil und verhindert ein Wackeln der Markise, was sie ideal für größere Fensterflächen und Terrassenfenster macht.
Besonders, wenn Sie eine elektrisch betriebene Senkrechtmarkise wünschen, ist die Schienenführung eine ausgezeichnete Wahl, da sie auch bei größeren Ausladungen einen sicheren Betrieb gewährleistet.
Stabilität: besonders windstabil und widerstandsfähig.
Energieeffizienz: reduziert den Wärmeeintrag, besonders im Sommer, und hilft, den Raum kühl zu halten.
Langlebigkeit: hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen.
Die seilgeführte Senkrechtmarkise besticht durch ihre ästhetische Eleganz und Flexibilität. Das Seilführungssystem ist besonders bei kleineren Fensterflächen sehr beliebt.
Im direkten Vergleich zur schienengeführten Senkrechtmarkise zeigt sich jedoch, dass Funktionalität und Stabilität an ihre Grenzen stoßen: Bei stärkerem Wind kann das Tuch auslenken oder flattern, da die Führung nur punktuell erfolgt. Auch entstehen seitlich kleine Lichtspalte, die den Sicht- und Wärmeschutz reduzieren können. Wer also größere Fensterflächen verschatten, eine hohe Windstabilität erzielen oder smarte Steuerungen integrieren möchte, ist mit einer schienengeführten Textilscreen-Lösung deutlich besser beraten.
Eine Senkrechtmarkise mit elektrischer Schienenführung sorgt für zusätzlichen Komfort, da sie per Fernbedienung oder über ein Smart Home-System gesteuert werden kann. Die Markise wird automatisch auf- und abgefahren, was besonders bei größeren Fensterflächen von Vorteil ist.
Die Wahl zwischen Schienen- und Seilführung richtet sich nach den baulichen Anforderungen – doch wer bei Funktionalität, Stabilität und Komfort keine Kompromisse eingehen möchte, entscheidet sich für die schienengeführte Senkrechtmarkise. Sie überzeugt durch maximale Windstabilität, gleichmäßige Tuchspannung und optimalen Sonnen-, Sicht- und Wärmeschutz – selbst bei großen Fensterflächen oder exponierten Lagen.
Wer eine langlebige und leistungsstarke Verschattungslösung sucht, findet in der schienengeführten Senkrechtmarkise die bessere Wahl. ROMA bietet dafür individuell planbare Systeme, die sich präzise auf Ihre Architektur und Gestaltungswünsche abstimmen lassen.
Schienengeführte Senkrechtmarkisen bieten höchste Windstabilität, straffe Tuchspannung und vollständigen seitlichen Abschluss – ideal für große Fenster und exponierte Lagen. Seilgeführte Varianten sind filigraner im Design, aber weniger stabil und nur für kleinere, windgeschützte Fensterflächen geeignet.
Ja, sowohl Schienenführungen als auch seilgeführte Markisen können mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet werden. So erhöhen Sie Ihren Wohnkomfort und erleichtern die Bedienung.
Senkrechtmarkisen mit Schienenführung sind besonders für größere Fenster oder Fensterflächen geeignet, die einer hohen Windbelastung ausgesetzt sind, wie etwa große Terrassenfenster. Auch bei modernen Glasfassaden oder großflächigen Wintergärten bietet die Schienenführung optimale Stabilität und Schutz vor Wind und Wetter.