50er-Jahre-Wohnung in München saniert - 01/2012
München ist bei Immobilien Deutschlands teuerste Stadt. Die Preise sind hoch und die Nachfrage nach erschwinglichem, gut ausgestattetem Wohnraum konstant groß. So erweist sich auch eine großbürgerliche Wohnanlage, in den späten 1950er-Jahren in München-Schwabing gebaut, trotz ihres Alters als begehrte Stadtimmobilie. Der Architekt Jakob Bader hat eine der über hundert Wohnungen angemessen und mit viel Einfühlungsvermögen saniert. Unter anderem wurden die alten Rollladenbehänge durch solide Profile aus doppelwandigem Aluminium von Roma ersetzt.
Knapp 15 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges entstand im Stadtteil Schwabing eine für damalige Verhältnisse mondäne Wohnanlage, die zu jener Zeit, als Wohnraum noch knapp war, fast als Provokation empfunden werden musste. Heute liegen die beiden Häuser mit jeweils 50 Wohnungen in einer parkähnlichen Anlage inmitten des inzwischen dicht bebauten Stadtteils am Rande des Englischen Gartens. Während Altbauwohnungen mit hohen Decken und knarrenden Dielen nach wie vor auf der Beliebtheitsskala der Suchenden ganz oben stehen, wissen Insider längst um den Wert dieser Wohnanlage. Die Architektur der Jahrhundertwende schaffte zwar Raumvolumen, aber erlebbare Raumfolgen im Wohnungsbau gelangen erst der Moderne.
Ohne geschultes Architekturwissen fühlte sich das Ehepaar Karl und Elisabeth Soldner von der Wohnung am Artur-Kutscher-Platz magisch angezogen. Hier schienen sie nach langer Suche angekommen zu sein. Es waren die ineinander übergehenden, lichtdurchfluteten Räume, die ihnen spontan zusagten, in denen keine Brüstung den Blick nach draußen auf den alten Baumbestand versperrt, der umlaufende Balkon, der sonnige und schattige Plätzchen gleichzeitig bietet, und nicht zuletzt überzeugte die für eine Stadtwohnung passende Größe. Das Ehepaar war sich einig: Wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt, sollte die Wohnung die Veränderung auch zeigen. Sie baten den Münchner Architekten Jakob Bader, ein zeitgemäßes Ambiente zu schaffen, ohne Zugeständnisse an die Entstehungszeit des Hauses. Da half auch kein Wimmern und Klagen seitens des Architekten in Bezug auf das gut erhaltene Industrieparkett. Wenn schon neu, dann richtig, und so schlug der Architekt auch Veränderungen im Grundriss vor.
Von jedem der vier Zimmer, einschließlich der Küche, besteht Zugang zum 25 Meter langen, über Eck verlaufenden Balkon, dessen untere Brüstungstafeln aus Travertinplatten bestehen, die lediglich gereinigt werden mussten, um wieder wie neu auszusehen. Als weiteres Gestaltungselement für die Fassade wählte der damalige Architekt Ernst Barth Rollläden. Die Bauherren ließen sie nun durch ein zeitgemäßes Produkt von Roma austauschen, weil Rollläden ihnen nicht nur im Sommer als Überwärmungsschutz vertraut sind, sondern weil sie „auch so schön das Licht filtern.“ Die gewählten Rollladenprofile aus doppelwandigem Aluminium mit orangefarbener Isolierschäumung sind besonders stabil und erhöhen zudem die Wärmedämmleistung der Wohnung. Trotzdem ist der Behang ebenso leicht wie ein Kunststoffrollladen. Aluminiumprofile sind sehr beständig gegen Witterungseinflüsse durch UV-Licht, Hitze, Kälte und Regen. Die Dicklackbeschichtung erhält jahrzehntelang die frische Optik und die Profile müssen nie nachgestrichen werden.
Eine Eingangszone mit Garderobe und Gäste-WC wurde räumlich vom ehemals T-förmigen Flur getrennt, der es ermöglichte, die Dusche gegenüber dem Schlafzimmer separat vom Bad zu nutzen. Durch Integration der Dusche und des zugehörigen Fluranteils konnte das neue Bad deutlich vergrößert und mit dem Entfernen der Wand zum Schlafzimmer sogar mit Tageslicht versorgt werden. Bad und Gäste-WC sind mit schwarzen Mosaikfliesen ausgelegt. Dazu kontrastierend sind die Sanitärgegenstände weiß. Schon beim Betreten der Wohnung fällt der graue, hochglänzende Boden auf, eine Art veredelter Estrich auf PU-Basis. Passend dazu sind alle Wände in einem sehr hellen, warmen Grauton gestrichen. Der große Wohnraum kann durch eine bewegliche Verglasung geteilt werden und dient der Hausherrin als Arbeitsraum. Viel Platz für Bücher und einen Blickfang zugleich bietet das eingebaute, weiße Regal an der Außenwand im Wohnbereich.
Warmer Pullover fürs Haus - 11/2011
Gute Architektur – so ein Vorurteil – gibt es nur in der Stadt. Die Bauherren Ursula und Martin Rodriguez hatten den Mut,
auch gegen herrschende Konventionen ein innovatives Einfamilienhaus zu bauen, das gestalterisch wie ökologisch Vorbildfunktion
für die Region hat. Die hoch wärmegedämmte Außenhaut und die dreifache Isolierverglasung sorgen für energetische Effizienz.
Zudem tragen Vorbaurollläden von Roma dazu bei, dass im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme drinnen bleibt.
Seit Kurzem hat die kleine Gemeinde Utphe bei Hungen, in der Nähe von Gießen, eine „Landmark”. Das aufgeständerte Einfamilienhaus
weckt die Assoziation an ein unbekanntes Flugobjekt, das am Ortsrand gelandet ist. Zumindest wird es von den Dorfbewohnern so
betrachtet, die ihrerseits alle in gewohnt „geerdeten” Häusern leben. Jedes von ihnen trägt eine individuelle Handschrift, aber
keines tanzt aus der Reihe. Es hätte nicht viel gefehlt, dann wären die Eheleute Rodriguez auch Eigentümer einer eher unauffälligen
Immobilie geworden, die von den Fertighausherstellern meist irgendwie auf dem Grundstück platziert wird. Die mit der Familie
befreundeten Architekten rissen das Ruder gerade noch rechtzeitig herum und wagten einen ungewöhnlichen Entwurf, der dennoch
alle klassischen Wünsche einer ländlichen Bauherrschaft berücksichtigte. Dazu gehören in der Regel ein Carport, ein
Geräteschuppen und ein Partykeller.
Da die Verteilung der Einzelelemente dem schmalen Grundstück nicht zuträglich schien, wurden sie kurzerhand dem Haus
„untergeschoben”, mit der Folge allerdings, dass die geplante und laut Bebauungsplan zugelassene Zweigeschossigkeit verspielt
war. Dafür haben die Architekten gleich vorgesorgt, indem sie das Haus giebelseitig einfach in die Länge gezogen haben.
Damit sind zugleich die Proportionen auf dem sehr kleinen, länglichen Grundstück stimmig.
Gebaut wurde schließlich ein 21,50 Meter langer und nur 7,50 Meter breiter Baukörper, in dem sich die großflächig verglasten
Aufenthaltsräume auf der Südseite mit unverbaubarem Blick in die Landschaft wie an einer Perlenkette aufreihen. Der 1,60 Meter
breite, linear ausgerichtete Flur auf der Nordseite verleiht dem Haus nicht nur Großzügigkeit, sondern ist in seiner Pufferfunktion
bereits Teil des KfW-40-Energiekonzeptes. Die Wohn- und Schlafräume sind bis unter die Dachschräge offen. Eingezogene Galerien
erweitern die Nutzfläche und nehmen den kleinen Räumen etwas von ihrer Enge.
Den Architekten ist es wichtig, ihre Entwürfe im Zusammenspiel aus planerischer Freiheit, den Wünschen der Bauherrschaft und
dem schonenden Umgang mit Ressourcen zu sehen. Dazu bedarf es einer hinreichenden Isolierung des Gebäudes. Wichtig sind hier
unter anderem moderne Rollläden, denn vor allem nachts ist der Wärmeverlust an den Fenstern besonders hoch. Zum Schutz vor
Überhitzung in den Sommermonaten, aber auch aus Sicherheitsgründen wurden beim Objekt in Utphe auf der Südseite Vorbaurollläden
von Roma eingebaut. Mit der Montage des Rollladensystems vor dem Fenster werden Lücken in der Dämmung des Mauerwerks, die bei
herkömmlichen Mauerkästen auftreten, vermieden. Der Rollladenkasten ist frontseitig mit einem Putzträger versehen und damit
voll in die Fassade integriert – was auch für einen besonderen gestalterischen Akzent sorgt.
Schon in der Vorentwurfsphase wurden die Ausrichtung des Gebäudes, die Gebäudehülle und die Technik in einem stimmigen Energiekonzept
zusammengefasst. Die Tragkonstruktion bildet ein nachhaltiger Holzrahmenbau, der auf einem thermisch getrennten Betonsockel verankert
ist. In ihm sind auch die stählerne Außentreppe und der ebenfalls aus verzinktem Stahl bestehende Balkon auf der Südseite einbetoniert,
um von vorneherein jede Wärmebrücke auszuschließen.
Kein Zugang für Väterchen Frost - 11/2011
Wer heute in die Sanierung seines Hauses investiert, der spart langfristig bares Geld. Das hat eine Studie der Deutschen Energie-Agentur ergeben. Demnach bezahlen Besitzer von sanierten Einfamilienhäusern in einem Zeitraum von zehn Jahren etwa 8.000 Euro an Heizkosten – ohne Sanierung sind es mehr als fünf Mal so viel. Doch wo sollen Eigentümer mit ihrer Investition beginnen? Der Verband Fenster und Fassade rät: zuerst bei der Außenhülle und dann bei der Technik. Was oftmals vergessen wird sind wärmegedämmte Rollläden, wie zum Beispiel die Termo-Modelle von Roma, die zentrale Lücken in der Außenhaut von Bauwerken schließen.
Bestehende Gebäude brauchen etwa drei Mal so viel Energie zur Beheizung wie Neubauten. Von allen möglichen energetischen Einsparpotenzialen nutzen Bauherren bei einer Sanierung jedoch im Durchschnitt nur rund ein Drittel. In ganz Deutschland sind etwa 144 Millionen Fenster und Mauerkästen renovierungsbedürftig. Was viele Haus- und Wohnungsbesitzer abschreckt, ist die Angst vor aufwendigen Umbauarbeiten. In Bezug auf die Rollladensanierung ist dieser Eindruck jedoch völlig unbegründet. Fachhandwerker erledigen die Montage schnell und ohne bauseitige Veränderungen.
Wer sich für die Sanierung entschieden hat, steht vor zwei möglichen Optionen: Entweder er behält die bestehenden Fenster oder er lässt die alten Rahmen und Scheiben in einem Schritt gleich mit austauschen. In beiden Fällen ist der Einbau mit den Roma-Modellen Termo.R oder Termo.F ohne viel Aufwand machbar. Der Experte entfernt den bisherigen Rollladen aus dem Mauerkasten und setzt das wärmegedämmte Modell – und falls gewünscht die neuen Fenster – in die vorhandene Öffnung. Der neue Rollladen ist mit einer Dämmschale aus Spezial-Neopor ausgestattet. Sie verhindert, dass sich die Kälte über den Mauerkasten einen Weg ins Wohnzimmer bahnt. Drinnen entsteht ein angenehmes und gesundes Wohlfühlklima.
Mit dieser Sanierung werden Wohnungsbesitzer langfristig unabhängiger von der Energiepreis-Entwicklung und sparen bereits kurzfristig Heizkosten. Zudem verringern sie den CO2-Ausstoß ihres Hauses und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Wer mit dem Gedanken spielt, sein Haus zu verkaufen oder zu vermieten, kann auch mit einem weiteren Argument aufwarten: Ein geringerer Energieverbrauch steigert den Wert des Gebäudes.
Die hochwertigen Aluminium-Modelle von Roma erhöhen außerdem den Einbruchschutz und dämmen den Wohnraum gegen Lärm von draußen. Ausgestattet mit einem Motor lassen sich die Rollläden bequem mit einem Funkhandsender bedienen. Möglich ist auch der Einbau von Zeitschaltuhren und Lichtsensoren: Je nach Tageszeit und Witterung schließen sich die Behänge dann automatisch – und der Eigentümer spart ohne viel Aufwand noch mehr Energie.
EIN ROLLLADEN – VIER JAHRESZEITEN - 09/2011
54 Prozent aller Deutschen bezeichnen sich als wetterfühlig. Das hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach ergeben. Insbesondere Hitze und Kälte machen vielen Menschen zu schaffen. Schon ab 25 Grad sinkt die Leistungsfähigkeit deutlich – Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und Kreislaufprobleme sind die Folge. Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet Arbeitgeber, für eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur zu sorgen und ihre Mitarbeiter vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Der Aussteller von Roma kann sowohl für Büros als auch in Wohnräumen eine Lösung sein. Er schirmt die Sonne ab, lässt Luft in den Raum und sorgt zudem für ein wenig Tageslicht.
Ausstellerrollläden sind damit eine Alternative zu Außenrollos und Jalousien. Anders als die antiquierten Aussteller-Modelle aus den 1950er-Jahren bietet die elektrisch bedienbare Neuauflage des Sonnenschutzspezialisten aus Burgau mehr Komfort. Ein Knopfdruck am Handsender genügt, damit sich der Rollladen herunter bewegt. Nach einem weiteren Befehl fährt er von der Fassade weg. Ist das Fenster gekippt oder geöffnet, weht trotz des heruntergelassenen Rollladens ein sanfter Windhauch in die Räume. Der große Vorteil: Die Sonnenstrahlen werden bereits vor dem Auftreffen auf die Fensterscheibe abgefangen, was ein Aufheizen verhindert.
Nicht nur im Hochsommer bei brütender Hitze, sondern auch im Herbst und im Frühjahr sind Aussteller eine attraktive Lösung, die den Lebensalltag angenehmer machen. Ist der Rollladen komplett nach unten gefahren, schützt er Mitarbeiter und Hausbewohner vor neugierigen Blicken von Nachbarn und Passanten. Gleichzeitig wird – ohne extra lüften zu müssen – dauerhaft für frische Luft gesorgt. Im geschlossenen Zustand lässt sich ein Aussteller von „einfachen“ Rollläden ohne Belüftungsfunktion kaum unterscheiden. Im Winter dämmt der geschlossene Panzer gegen eindringende Kälte von außen. So sparen Hausbesitzer Energie und Heizkosten.
Neben den genannten praktischen Vorteilen im Alltag ist der Aussteller auch etwas Besonderes für jede Fassade. Das Element ist mit neuen Vorbaurollläden für Fenster und Terrassentüren bis zu einer maximalen Breite von zwei Metern und einer Höhe von 2,50 Metern erhältlich. Zudem gibt es den Aussteller für den Aufsatzrollladen Puro und für Vorbausysteme.XP stranggepresst. Eine fundierte Beratung erhalten Bauherren im Roma-Fachhandel. Den nächstliegenden Betrieb erfährt man unter Telefon 08222/4000-74 oder per E-Mail an info@roma.de.
Transpatec - 08/2011
Das Transpatec-Gewebe von Neher besticht durch eine brillante Durchsicht und einen
nahezu ungehinderten Lichtdurchlass. Sowohl von innen als auch von außen betrachtet ist
es fast unsichtbar. Obwohl Transpatec mit über 80 % sehr viel offenen Fläche hat, sind die
einzelnen Maschenöffnungen kleiner als bei einem herkömmlichen Fiberglasgewebe und
der Schutz vor Insekten somit noch besser.
Der Luftdurchlass ist um ca. 140 % besser als beim Standard-Fiberglasgewebe. Neben der
reduzierten Gewebefläche ist dies auch auf eine Minimierung von Verwirbelungseffekten
durch die besondere Struktur des Gewebes zurück zu führen.
Der um ca. 50 % niedrigere Fadenanteil (Gewebefläche) bei Transpatec ermöglicht einen
deutlich höheren Licht- und Luftdurchlass als beim herkömmlichen Fiberglasgewebe.
Dabei sind die super-feinen Hightech-Fäden von Transpatec durch den FX6-Faktor sehr
reissfest bei gleichzeitig geringer Restdehnung. Durch die neue patentierte Webtechnik
erreicht man bereits beim Webvorgang eine hohe Maschenfestigkeit. Das Gewebe ist
dadurch absolut gleichmäßig und gleichzeitig robust, witterungsbeständig und reißfest.
Produktionsstandort Oschatz wird 15 Jahre alt - 07/2011
Jubiläum beim Sonnenschutzspezialisten Roma: Der Produktionsstandort im sächsischen Oschatz
wird in diesem Jahr 15 Jahre alt. Das Werk ist ein „wesentliches Zahnrad im Roma-Getriebe“,
wie Geschäftsführer Roland Thoma betont. „Die positive Entwicklung des Gesamtunternehmens in
den letzten drei Jahrzehnten geht auch auf den Erfolg in Oschatz zurück.“ Der Rollladen- und
Torhersteller betreibt insgesamt fünf Standorte in ganz Deutschland. Neben dem Hauptsitz im
bayerischen Burgau und dem Werk in Sachsen, produziert er in Ludwigshafen, Rostock und Essingen.
Ingesamt beschäftigt Roma 700 Mitarbeiter.
Seit der Gründung des Werks vor 15 Jahren hat das Unternehmen die Kapazitäten – sowohl personell
als auch räumlich und produktionstechnisch – kontinuierlich ausgebaut. Begonnen wurde mit 16
Mitarbeitern am 1. Juli 1996. Heute sind 67 Menschen in Oschatz beschäftigt. Bleibt die Auftragslage
positiv, sind weitere Neueinstellungen geplant. Roma hatte sich 1995 mit einem inzwischen
ausgeschiedenen Geschäftspartner für den Aufbau eines Werks in den neuen Bundesländern entschieden.
Das etwa 55 Kilometer östlich von Leipzig gelegene Oschatz war wegen seiner zentralen Lage nahezu
ideal. Nur vier Jahre nach dem Start wurden Produktionshalle und Verwaltungsgebäude neu gebaut,
um die Kapazitäten zu erhöhen. Im Sommer 2004 entstanden zwei Lagerhallen und ein zweites Werk.
Auch in Technik und Ausstattung investierte die Geschäftsleitung kontinuierlich: Im Sommer 2003
ging beispielsweise eine neue Spritzgussmaschine in Betrieb. Vor zwei Jahren richtete man eine
Kastendeckel Linienproduktion im zweiten Werk ein. In den letzten zwölf Monaten wurden zwei
Extrusionsanlagen für Kunststoffrollläden mit einer Geschwindigkeit von zehn Metern pro Minute
angeschafft. „Damit ist das Werk auf dem aktuellsten Stand der Produktionstechnik und gut gerüstet
für die Zukunft“, kommentiert Geschäftsführer Thoma.
In Oschatz ist die Kunststoffkompetenz des Sonnenschutzspezialisten gebündelt. Von hier aus – dem
viertgrößten der fünf Roma-Standorte – werden die Werke in Burgau, Rostock und Essingen mit diversen
Kunststoffteilen und dem Kunststoff-Fertigrollladen beliefert. Zudem versorgt das Werk auch
Fensterhersteller, Rollladenbauer und Schreinereien direkt mit Zubehörteilen. Das Gesamtunternehmen
gibt es mittlerweile seit 31 Jahren. In dieser Zeit hat sich der Hersteller zum Marktführer für
Vorbau-Rollläden entwickelt und macht regelmäßig durch neue Produkte im Rollladen- und
Garagentorbereich auf sich aufmerksam. Die Bauelemente werden bundesweit über ein Netz von
2.500 Fachhändlern vertrieben.
Wer Sonne tankt, hat mehr Komfort - 01/2012
Solarenergie liegt im Trend. Laut einer Umfrage des Emnid Instituts fordern 88 Prozent der Deutschen einen höheren Anteil von Photovoltaik an der Stromversorgung. Mittlerweile kann jeder im Kleinen die Technologie zum eigenen Vorteil nutzen. Roma stattet seine Vorbau-Rollläden auf Wunsch mit Solarmodul und Akku aus. So fahren Behänge ohne Stromanschluss auf Knopfdruck hoch und runter – die Kraft der Sonne macht es möglich.
Ohne Stromanschluss keine Rollladenautomatisierung – dieser Grundsatz gehört mit der Solartechnik des Herstellers nun der Vergangenheit an. Die einzige Voraussetzung für eine Nachrüstung mit dem Solarzellenpanel: eine Stunde direkte Sonneneinstrahlung. Ist der Akku einmal vollständig aufgeladen, hält er mehr als zwei Wochen die Spannung. Selbst wenn der Rollladen zeitweise im Schatten liegt, wird noch genug Energie erzeugt.
Der Einbau ist vom Fachmann ohne viel Aufwand – und vor allem ohne Chaos im Wohnzimmer des Bauherrn – realisierbar. Die Lösung kommt in erster Linie in der Nachrüstung zum Einsatz. Der Rollladen wird von außen auf das Fenster aufgesetzt. Durchbrüche für Gurt, Kurbel oder Motorisierung, die eine Renovierung der Räume notwendig machen würden, sind überflüssig. Das Solarmodul wird wahlweise auf dem Revisionsdeckel des Rollladens oder mit Hilfe einer Wandhalterung direkt an der Fassade montiert. Der flache Akku wird zusammen mit der wasserdicht verschlossenen Elektronik im Rollladenkasten untergebracht.
Die Ausstattung hat einige wesentliche Vorteile für den Alltag der Hausbewohner zur Folge. Durch die Motorisierung muss niemand morgens mühsam kurbeln oder ziehen, um Tageslicht hereinzulassen. Dies geschieht einfach per Knopfdruck auf einen Funk-Handsender. Für mehr Sicherheit ist zusätzlich eine Zeitschaltuhr installierbar. Sie sorgt dafür, dass Rollläden automatisch zur programmierten Zeit herunterfahren – selbst wenn niemand zu Hause ist. Das erhöht den Einbruchschutz und schreckt Diebe ab. Zudem lässt sich mit automatisch herunterfahrenden Rollläden in den Abendstunden auch ohne zusätzlichen Aufwand Energie sparen.
Roma bietet die Solaranwendung sowohl für seine Vorbauelemente Pento.XP, Quadro.XP und Rondo.XP, den Schrägrollladen Trendo.XP als auch für den Dachfensterrollladen Werso an. Neben diesen Rollladenmodellen ist auch das Deckenlauftor Silento mit Solartechnik lieferbar. So lassen sich freistehende Garagen ohne Stromanschluss mit modernem Komfort ausstatten. Die Montage des Solarmoduls erfolgt hier einfach auf dem Dach der Garage. Die erzeugte Energie wird ebenfalls in einem Akku gespeichert, der mit dem Antrieb verbunden ist. So lässt sich das Tor rund um die Uhr komfortabel per Funksteuerung öffnen und schließen.
Roma Architektenmagazin jetzt auch für´s iPad - 05/2011
„Licht, Leben, Architektur“ - Unter diesem Leitgedanken erscheint drei Mal im Jahr die Zeitschrift Louis der Roma KG. Das Magazin greift Geschichten rund um die Themen Fenster, Fassade und Verschattung auf. Zielgruppe sind in erster Linie ambitionierte Architekten mit einem Schwerpunkt im Einfamilienhaus- und Bürobau. Dieser Typ Planer erscheint mit seinen Projekten nur selten in Architekturzeitschriften traditioneller Art - bei Louis findet er ein Zuhause. Apple-Nutzer können die einzelnen Ausgaben nun auch direkt auf ihrem iPad lesen.
Die Herausgeber des Magazins haben es nach Louis Kahn benannt. Er war neben Le Corbusier der größte Meister im Spiel mit von Licht und Schatten in der Architektur des 20. Jahrhunderts. Zudem ist auch die Assoziation mit Louis XIV, dem französischen Sonnenkönig, kein Zufall. An die mit diesen Persönlichkeiten verbundenen Grundgedanken knüpfen die Autoren der Artikel auch inhaltlich an: "Durch Sonne erzeugtes Tageslicht" ist das Hauptthema, das sich durch die gesamte Publikation zieht.
Louis rückt Personen und Persönlichkeiten in den Fokus seiner Berichterstattung. Gebäude als technische Konstruktionen und ästhetische Kompositionen stellen die Autoren bewusst in den Hintergrund. Konsequent kommen Experten und Macher zu Wort und werfen ein Schlaglicht auf ungewöhnliche Architekturprojekte, mit denen sich eine breite Masse an Planern identifizieren kann.
Schutz vor neugierigen Blicken
- 04/2011
Morgens beim Aufstehen, mittags am Esstisch und abends vor dem Fernseher – Martina Meyers Nachbarn sind immer mit dabei. Ganz unverholen schauen sie rund um die Uhr direkt durch die breite Fensterfront des Einfamilienhauses. „Wir fühlen uns regelrecht belästigt“, sagt die junge Mutter verärgert. Mit diesem Problem ist sie nicht allein. Laut einer Umfrage von immowelt.de hält sich jeder zehnte Deutsche gezielt über das Geschehen in Nachbars Wohnung auf dem Laufenden. Doch was tun? Einen Rollladen montieren und erst gar nicht mehr hochziehen? Der neue Roll-Screen des Sonnenschutzspezialisten Roma kann hier die Lösung sein.
Der textile Sonnenschutz wird außen vor dem Fenster angebracht. Er schützt tagsüber vor lästigen Einblicken und lässt trotzdem viel Licht ins Rauminnere. Zudem reflektiert er laut Angaben des Herstellers die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent – an heißen Sommertagen ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Die Temperatur in der Wohnung sinkt somit deutlich und es entsteht ein angenehmes Raumklima.
Die Neuheit hat einige Gemeinsamkeiten mit dem beliebten Zip-Screen von Roma. Der wesentliche Unterschied: Das Tuch wird nicht seitlich in einer Schiene geführt, sondern durch einen Fallstab – den unteren Abschluss des Rollos – gezogen und auf Spannung gehalten. Dieser fährt beim Hochziehen komplett in den Kasten ein. Das Produkt ist günstiger als sein großer Bruder, verfügt jedoch über viele seiner Vorteile. Der standardmäßige Elektroantrieb bringt zusätzlichen Komfort (optional ist auch ein Kurbelantrieb erhältlich). Außerdem verfügt das Modell über ein Dämpfungsprofil und hat deshalb einen leisen Lauf.
In Sachen Gestaltung lässt der Roll-Screen auch keine Wünsche offen. Die sichtbaren Aluminiumbauteile werden in fast jeder Wunschfarbe pulverbeschichtet. Diese Oberflächenveredelung ist besonders widerstandsfähig und äußerst farbstabil. Kasten, Führungsschienen und Endstab sind in über 330 Farbtönen lieferbar. Der textile Behang besteht aus speziell behandeltem Gewebe, das besonders viel schädliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht filtert.
Aussteller - 06/2010
Südländisches Flair mit Hightech kombiniert. Jeder kennt den klassischen Aussteller für Rollladen. Jedoch ist dieses schöne Baudetail aufgrund der veralteten Optik und der manuellen Bedienweise immer mehr verschwunden. Jetzt gibt es ihn neu: Als Hightech-Variante mit Elektromotor und Funkbedienung verbindet der Aussteller perfekten Sonnenschutz mit der Möglichkeit Licht und Luft in das Rauminnere zu bringen. Lieferbar ist der Aussteller für ROMA-Vorbaurollladen. Ein weiterer Vorteil: In diese lässt sich gleichzeitig auch ein Insektenschutzgitter integrieren.
Messezeitung 2010
Tore
- 06/2009
ROLENTO - das neuartige Rolltor
Durch das neuartige Gesamtkonzept bietet Ihnen ROLENTO eine einzigartig saubere Optik. Alle Kabel laufen unsichtbar in der Führungsschiene. Hier erfahren Sie mehr...
Rollladen
- 06/2009
Manchmal sind Dachräume schon einige Zeit ausgebaut und sollen nun mit Sonnenschutz vor den Fenstern ausgerüstet werden. Es fehlt aber der notwendige Stromanschluß für den Rollladen am Fenster. Das ist nun kein Problem mehr: WERSO gibt es jetzt auch mit kabelunabhängigem Solarantrieb.
Raffstoren
- 10.05.2009
Die neue Dreibogenlamelle ALUSTORE.DBL kann neben flachen und gebördelten Lamellen in allen Raffstore-Vorbau-, Aufsatz- und Fassadensystemen eingesetzt werden.
Raffstoren
- 01.04.2009
Erweiterung des bisherigen Programms um den Bereich Fassadensysteme. Zur Verfügung stehen Kasten- oder Schachtsysteme, mit Schienen- oder Seilführung sowie eine freitragende Variante.
zipSCREEN - 01.04.2009
Als wahres Multitalent präsentiert sich der textile Sonnenschutz zipSCREEN. Vor das Fenster montiert reflektiert er in hohem Maße die Sonneneinstahlung, schützt vor Einblicken und lässt trotzdem Licht in das Rauminnere.