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2014-07-25
Hitzefrei in den eigenen vier Wänden

Schließt Lücken in der Hausfassade: Der Aufsatzkasten PURO. Ab September grenzt der Hartschaum im Kasten direkt an den Rollladenballen. Dadurch verbessern sich die Dämmwerte um 37 Prozent. Stromfresser wie Klimaanlagen können Bewohner künftig also abschalten. Und im Winter sparen sie viel Heizenergie.

Schlecht gedämmte Fassaden sind nicht nur im Winter, sondern auch zur warmen Jahreszeit echte Stimmungskiller. Denn wenn das Thermometer öfter mal die 30-Grad-Marke knackt, wird das eigene Zuhause schnell zum Brutkasten, was Kreislaufprobleme sowie Konzentrations- und Schlafstörungen verursacht. Klimaanlagen sind auch keine Lösung, denn der Gebrauch rächt sich, sobald die nächste Stromrechnung ins Haus flattert und schadet zudem auf Dauer der Umwelt. Sparsamer lebt man, wenn die Hitze mit einigen Tricks, wie einer guten Gebäudedämmung und Beschattungen vor den Fenstern, ausgesperrt wird.

Außenliegender Sonnenschutz ist die effektivste Methode, um Räume kühl zu halten. Raffstoren und Rollladen, wie etwa von Roma, verhindern, dass in den eigenen vier Wänden dicke Luft herrscht. Für Räume, in denen man sich tagsüber oft aufhält, sind Außenjalousien der beste Tipp. So reflektieren die Raffstoren von Roma die Sonneneinstrahlung um 75 Prozent und lenken gleichzeitig das Tageslicht zur idealen Ausleuchtung der Zimmer. Stromfresser wie Lampen und Klimaanlagen können sich Bewohner dadurch sparen.

Doch nicht nur die Fensterflächen haben entscheidenden Einfluss auf das Raumklima, sondern die gesamte Gebäudedämmung. Schlecht gedämmte Wände oder Dächer lassen Hitze in das Innere des Hauses und im Winter besteht die Gefahr, dass die Bewohner für draußen mitheizen. Eine dichte Gebäudehülle ist daher sowohl im Sommer als auch in den Wintermonaten wichtig und sorgt laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) für bis zu 80 Prozent Energieeinsparung. Hinzu kommt, dass die Bundesregierung mithilfe von Gesetzen erreichen will, dass bis 2050 alle Häuser klimaneutral sind. So sieht die zuletzt im Mai 2014 novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) Grenzwerte für die Raumtemperaturen verschiedener Gebäudetypen vor, die allein durch Baumaßnahmen wie etwa geeigneten Sonnenschutz, ohne zusätzliche Klimaanlagen erreicht werden sollen.

Zu den häufigsten Lücken in der Fassade gehören undichte Rollladen- und Raffstorekästen. Diese verursachen den ungewollten Temperaturaustausch und Zugluft. Zudem kann sich dort Schimmel bilden, wo Wärme an den kalten Stellen vom undichten Gehäuse kondensiert. Dahingegen macht der Rollladen- und Raffstorekasten Puro von Roma das Zuhause im Sommer zum erfrischenden Erholungsort vor der Hitze und verhindert im Winter, dass Raumwärme „abwandert“. Denn der Kasten besteht aus hochisolierendem Polyurethan-Hartschaum (PUR). Ab September gibt es den Puro mit noch weiter optimierten Eigenschaften. Zusätzliche Dämm-Keile schließen dann letzte Lücken zwischen dem Ballen des hochgefahrenen Sonnenschutzes und den Kasteninnenseiten. Dadurch verbessern sich die Dämm-Werte um bis zu 37 Prozent.

Praktisch: Der Hartschaumkern wirkt zugleich schalldämmend. So wird das Zuhause zur lärmfreien Zone, was sich besonders in verkehrsnahen Lagen lohnt, wo die Lärmpegel zu schweren gesundheitlichen Problemen führen können. Ab September ist der Puro auch mit verschiedenen Winkeln für den Aufputz zu haben. Diese sind mit so großen Auskragungen versehen, dass der Fachmann sogar ein Wärmedämmverbundsystem vor den Kasten bauen kann. So halten Bewohner mit dem Puro insgesamt die Energiekosten gering und schonen das Konto sowie die Umwelt.